CLAUDIA BIEHNE
- Malerei -

 

 

 

Geb. 30.07.1974 in Leipzig
Sie studierte an den Kunsthochschulen von Luxemburg, Helsinki sowie Prag und absolvierte ihr Diplom an der Burg Giebichenstein in Halle mit Auszeichnung.
Nach einem anschließendem Aufbaustudium ging sie zurück in Ihre Heimatstadt, um dort auf dem Kunstareal der ehemaligen Baumwollspinnerei ein Atelier zu beziehen, das nach und nach zu einer Wunderkammer heranwuchs, in der heute experimentiergewaltige Porzellanarbeiten ihr Spiel miteinander treiben.

Arbeiten von Claudia Biehne erregen immer wieder Aufmerksamkeit in deutschlandweiten und internationalen Expositionen. Unter anderem erhielt sie den Marianne-Brandt-Preis des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und wurden 2014 beim renommierten MINO-Wettbewerb in Gifu/Japan mit einem Jurypreis geehrt. Während der 57. Kunstbiennale in Venedig lieferte sie einen Beitrag zu "Personal Structures - Open Borders" und war in derselben Stadt ein Jahr später eine von fünf Deutschen, die sich in "Homo Faber" einbringen durften.

Seit 2004 freischaffend tätig und seit 2007 in Kooperation mit Stefan Passig (Diplom der Bildenden Kunst an der HGB Leipzig).
Aktuell kooperiert Claudia Biehne unter anderem mit einer Galerie in Shanghai, nachdem sie zuvor auf deren Einladung ein Art in Residence-Aufenthalt absolvierte.


Ausstellungen (Auswahl):
2020 "An ordinary spring", WuTong Art Musum Shanghai
2019 Froots Gallery, Shanghai/China + "European Prize for Aplied Art", Kilkenny/Irland

  "Kapseln und Vulcanoide", Galerie Könitz Leipzig + "Radical Craft" Direktorenhaus
   Berlin

2018 "Homo Faber", Fondazione Giorgio Cini, Venedig/ Italien

   AIC Mitglieder-Show Taipei/ Taiwan
   „De Mains De Maîtres", Luxemburg
   „Monumentality – Fragility“, Mons/Belgien
   ARTMUC, München

2017 "Personal Structures – Open Borders", 57th International Art Biennale, Palazzo

   Mora, Venedig/Italien
   "Révélations", Grand Palais Paris/Frankreich
   "Handmade in Germany", UMAG Museum and Art Gallery, Hong Kong

2016 Grafische Stiftung Neo Rauch, Aschersleben + "Kölner Liste", Köln
2015 UNICUM National Museum Ljubljana/Slovenia

  Keramik Europas", Landesmuseum Schloss Gottorf, Schleswig
  "90 seconds on sculpture", Int. Forum, Linz/Österreich
  "Schein und Sein", Europäisches Museum für modernes Glas Rödental


Preise (Auswahl):
2016 EUNIQUE Award, Karlsruhe + 2015 CERCO, 2. Preis Asociación Profesional De Artesanos De Aragón, Saragossa/Spain + 2014 MINO, Jurypreis MINO Gifu/Japan + 2013 Marianne-Brandt-Preis des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst + 2013 Lobende Erwähnung, Cheongju International Craft Biennale, Cheongju/Südkorea

 


Über das Project "Landscapes in the mind"
Die Wandarbeiten "Landscapes in the mind" sind mehrfach gebrannte Porzellan-Glasur-Malereien. Sie gehören zu den jüngsten Projekten von Claudia Biehne. Bis dahin arbeitete sie ausschließlich skulptural und parallel auch unikat angewandt. Die vorherrschende (Nicht-)Farbe war Weiß - so wie das Sonnenlicht.

Doch dann entstand die Idee, einen imaginären Prisma zu nehmen und das Sonnenlicht in seine Spektralfarben mit all den vielen Zwischenstufen aufzuspalten, um auf einer Projektionsfläche ihr Spiel miteinander treiben zu lassen. Die Möglichkeiten zur Gestaltung eines neuen Stückes innerhalb von "Landscapes in the mind" erwiesen sich als endlos. Dies erlaubt ein sehr befreites Arbeiten abseits konkreter Formen und Funktionalität

"Landscapes in the mind" zeigt nichts Figürliches. Lediglich abstrakte Formen und Andeutungen. Das eigentliche Bild erscheint zwischen dem Stück an der Wand und der Person, die es betrachtet unter Einfluss von Wissen, Erfahrungen und Phantasie.
Die Phantasie des Betrachters herauskitzeln ist eine der wunderbarsten Aufgaben eines Künstlers/ einer Künstlerin.

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