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Dietmar Woelfl

Bilder

„Die Malerei ist zuallererst eine Angelegenheit der Sichtbarkeit. Der Inhalt unserer Kunst liegt darin, was unsere Augen denken“ (Paul Cezanne, 1839 – 1906). 
Ein treffendes Zitat, das die Malerei Dietmar Woelfl’s sehr gut umschreibt. Vielfach staunend stehen Betrachter vor den beeindruckenden Arbeiten des Künstlers, immer wieder versuchend, den Geheimnissen dieser genialen „Farbfeuerwerke“ auf den Grund zu kommen.

Seine Kunst ist einzigartig. Ihm ist es gelungen, seine Technik und Dynamik als ein Alleinstellungsmerkmal zu etablieren, was jeder Künstler anstrebt. Sein Motto „Ich greife solange zu den Farben, bis das Unerwartete eintritt“ beschreibt zwar seine Bescheidenheit im Umgang mit seiner Kunst, ist aber nicht alles, was seine fertigen Bilder ausmachen.

Nach seinem Besuch der Akademie der bildenden Künste in Wien (1974  - 1978) übernimmt er den elterlichen Betrieb einer Raumausstattung, doch schon 1985 zieht es ihn als freischaffender Künstler nach München und später „auf’s Land“. Hier kann er sich ausleben, hat praktisch einen guten Stützpunkt für seine rege künstlerische Entfaltung. Dietmar Woelfl gibt Kurse an fast allen namhaften Akademien.

Und immer wieder lässt er sich inspirieren von seinen Favoriten am Kunstmarkt wie Hermann Nitsch und Jonathan Messe, die seinen Malstil wesentlich beeinflusst haben.