STEFANIA PINSONE

- Zeitgenössische Kunst -

Geboren und aufgewachsen in Rom.
Lebt und arbeitet in Basel/CH.

MFA-Abschluss an der Akademie der bildenden Künste in Rom
MA-Abschluss in Kunstgeschichte an der Universität Rom Tor Vergata
 
Nach einigen Jahren professioneller künstlerischer Arbeit - hauptsächlich in Rom und Mailand - und einer langen Zeit des Kunstunterrichts an Gymnasien in Rom zog sie 2009 nach Basel in die Schweiz und kehrte zur Malerei zurück, um eine internationale Tätigkeit aufzunehmen. Ihre Kunstwerke wurden im Kunstbuch: Internationale Kunst heute - 2016 und 2017, kuratiert von Dr. Ingrid Gardill, veröffentlicht. Seit 2018 hat sie eine parallele Tätigkeit als professionelle Grafikdesignerin für IES Ltd. in Basel aufgenommen

Ausbildungen:

  • High School: Pedagogical School San Sisto Vecchio, Roma, 1990

  • MFA in visual arts. Accademia di Belle Arti di Roma, 1997

  • Certificate: qualification as a high school teacher in art history and drawing, 2000

  • University Diploma: Bachelor course in Cultural Services, Università degli Studi di Firenze, 2004

  • Degree in Art History, M.A. with honors, Università degli Studi di Roma Tor Vergata, 2007

Sprachkenntnisse:

     Italienisch (Muttersprache), Englisch und Deutsch (beide sprachen fließend)


Stefania Pinsones Kunstwerke zeichnen sich durch einen kraftvollen persönlichen Malstil aus, der eine starke figurative Bildsprache mit der Eleganz eines neuen zeitgenössischen Impressionismus des digitalen Zeitalters kombiniert.

Ihr künstlerisches Projekt ist zweifach angelegt und widmet sich der Erforschung des Innenraums der Gehirnmechanik mithilfe eines komplexen Systems von Symbolen und Zeichen sowie des Außenraums, wodurch die Bilder, die durch einen Videobildschirm gesehen werden, in ihren vielfältigen Bedeutungen verzerrt werden. Dieses letzte Projekt zeichnet sich durch extreme Experimente im Stil und in der Verwendung verschiedener Materialien aus, darunter Plexiglas, Magnete, Aluminium, Eisen, Strass, LED-Leuchten, Kupfer, Harz sowie metallische oder fluoreszierende Farben.

In ihren Kunstwerken der Innenraumserie erfindet sie Details von Landschaften ohne menschliche Präsenz: Sie sind Labyrinthe, Korridore in Richtung einer scheinbar unbestimmten Struktur und Verwicklungen, in denen die mittelalterliche Komponente und die Zukunft elektronischer Schaltkreise die zeitlichen Kategorien und Gestaltungsorte außerhalb der Welt mischen Grenzen.

Es gibt keine räumliche oder zeitliche Sicherheit: Fortschritt und ferne Vergangenheit scheinen Teile derselben Zivilisation zu sein. Farben definieren die richtige innere Neigung der Künstlerin. Dunkle Teile und metallische Helligkeit stechen hervor und leuchten auf Bronze, Gold und Silber. Sie sind die Farben extremer Technologie, es gibt die Dunkelheit, die auf den höllischen Reisen von Dante und Blake herrscht, den Geruch der Nacht, die in Kafka und Burroughs schlägt. Es ist ein nicht klassifizierbarer Bildmoment, frei von jeglicher Avantgarde, ohne umfangreiche epochale Referenzen. Die Bilder riechen nach Mittelalter, haben aber eine klare futuristische Vision. Sie scheinen reich an alten Steinen zu sein und werden dennoch von den Mikrotechnologien der Telematikschaltungen infiltriert. Ein Kontrast zwischen etwas Massivem und etwas Minimalem.

Stefania Pinsone über ihren künstlerischen Ansatz:

"Mein künstlerisches Projekt ist doppelt und widmet sich der Erforschung des Innenraums der Gehirnmechanik mithilfe eines komplexen Systems von Symbolen und Zeichen sowie des Außenraums, wodurch die Bilder, die durch einen Videobildschirm gesehen werden, in ihren vielfältigen Bedeutungen verzerrt werden. Dieses letzte Projekt zeichnet sich durch extreme Experimente im Stil und in der Verwendung verschiedener Materialien aus, darunter Plexiglas, Magnete, Aluminium, Eisen, Strass, LED-Leuchten, Kupfer, Harz sowie metallische oder fluoreszierende Farben.

In meine Kunstwerken der Innenraumserie erfinde ich Details von Landschaften ohne menschliche Präsenz: Sie sind Labyrinthe, Korridore in Richtung einer scheinbar unbestimmten Struktur und Verwicklungen, in denen die mittelalterliche Komponente und die Zukunft elektronischer Schaltkreise die zeitlichen Kategorien und Gestaltungsorte außerhalb der Welt mischen Grenzen.

Es gibt keine räumliche oder zeitliche Sicherheit: Fortschritt und ferne Vergangenheit scheinen Teile derselben Zivilisation zu sein. Dunkle Teile und metallische Helligkeit stechen hervor und leuchten auf Bronze, Gold und Silber. Sie sind die Farben extremer Technologie: di Bilder riechen nach Mittelalter und haben aber auch eine klare futuristische Vision. Sie scheinen reich an alten Steinen zu sein und werden dennoch von den Mikrotechnologien der Telematikschaltungen infiltriert. Ein Kontrast zwischen etwas Massivem und etwas Minimalem."

 

Ausstellungen und Preise:

2020   

$€X¥ Gstaad, art exhibition organised by ArtsFemin, Huus Resort Hotel, Feb.-Mar. 2020, Gstaad

2019   

  • Personal Exhibition at R4L art Gallery Nov.-Dec, Seon (CH)

  • Premier Art Award Exhibition London 2019, Top Prize winner (10/31/19), head juror: professor emeritus Dan Fern at the Royal College of Art of London. La Galleria Pall Mall, London

  • Selected artist for the "Director's choice" in ArtMuc, October, Munich

  • Consignment of the recognition certificate by the Ambassador of Italy to Switzerland, H. E. Silvio Mignano, and the Italian Consul in Basel, Pietro Maria Paolucci during the 1st Edition of the "Young Italian Talent Day in Switzerland"  (5 October, CH)

  • When art meets jewellery: Brahmfeld & Gutruf. org. by affordableart.de, Sept-Oct., Hamburg

  • Duo Exhibition at Posk Gallery, 26 - 31 August, London           

  • Platform for emerging artist #22, selected for exhibition in Leyden Gallery, 13-25 May, London

  • London-Kyoto FAPDA Award, winner in art print category, exhibition in Be Gallery, May, Kyoto

2018 

  • Selected artist for the "Director's choice" in ArtMuc, November, Munich

  • The Discovery Art Fair, with Parcus Gallery, November, Frankfurt

  • Selected for exhibition in Klosterhotel Kreuz, Mariastein "As if it were a miracle" May-Oct., Basel

  • “Grand Salon 2018“, Villa Berberich, Jan.-Feb., Bad Säckingen (DE)

2017

2016

  • “AAF, Affordable Art Fair”, with Galerìa Gaudì, February, Brussels

  • Representation at Atkinson Collection Gallery, Chicago

  • “Modern Woman In Art”, Exhibition for modern and current art, Basel Art Center, June, Basel

  • LISTE 21/Art Basel - art fair, represented by Kaskadekondensator & Dr. Kuckucks Labrador, June, Basel

  • Exhibition at Le Dame Art Gallery, June-December, London

  • Awarded at EWAAC 2016 with Encouragement Price; exhibition La Galleria Pall Mall, Oct. London

  • “Seeking Peace: Figurative or Abstract Art?”, collective exhibition in Basel Art Center, Nov., Basel

2015

  • Double exhibition in the art Gallery Haus am Bach, April, Sissach

  • “Kölner LISTE” art fair, with A-Space gallery, April, Cologne

  • Solo Exhibition, Art & Context 101, Art Gallery, October-November, Basel

  • “Satellit 15”, collective exhibition with SGBK Basel,  November, “Kultur Nacht Liestal”

2014   

  • “Under One Roof” collective exhibition, Gum Gallery, May, Moscow

  • “Cutlog NY” Art Fair, May, New York

  • “Frisch Gestrichen” double exhibition, Galerie Eulenspiegel, Aug.-Sept., Basel

  • “Copenhagen Art Contemporary art fair”, September, Copenhagen

2013

  • “Sommerausstellung” collective exhibition, Galerie Schöneck, Riehen, Basel

  • "Selection” collective exhibition, Galerie Schöneck, Riehen, Basel

2004

“Collocazioni domestiche: percorsi urbani” collective exhibition. Show Room SMIT, Rome

2003

"Blerò” Personal Exhibition. Fondazione Katinca Prini and Contini Gallery, Bardonecchia

2002

"Nuovo Quadro Contemporaneo” collective exhibition. Palazzo Cedir, Reggio Calabria

2001

  • “Hellzapoppin” collective exhibition. Galleria d’Arte Mascherino, Rome

  • “Match” collective exhibition. Galleria d’Arte F. Russo, Rome

2000   

Collective Exhibition. Galleria Comunale d’Arte Moderna e Contemporanea di Roma, Rome

1999   

Personal Exhibition. Studio D’Arte Cannaviello, curated by E. Cannaviello, Milan

1998   

Personal Exhibition, with catalogue, Galleria d’Arte Mascherino, curated by G. Marziani, Rome

Work experience:

  • Exclusive Contract with the art gallery, Galleria d'Arte Mascherino, Rome, 1998-2008

  • High school teacher in art history and drawing in San Sisto Vecchio, Rome, 2002-2009 and in state schools

  • Work order: double portrait of the client and his wife, December 2014

  • Graphic designer for IES ltd from January 2018, for Anapath Ltd from June 2019, Basel (CH)

Publications:

Sant’Urbano alla Caffarella: nuove indagini e scoperte, Rivista dell’Istituto Nazionale d’Archeologia e Storia dell’Arte, no. 59, 2010

“Stefania Pinsone”, Catalogue for the personal exhibition, curated by G. Marziani, Rome, 1998

“Violence and Perception”, Catalogue for the personal exhibition, curated by Dr. B. Reuter, Basel, 2015

Inclusion in the art book: International art today – 2016 and 2017, curated by Dr. Ingrid Gardill, (May 2016, May 2017), IKH-Publishing Martina Kolle - www.internationalekunstheute.com

Auszeichnungen/Awards (auszugsweise):
2019 erhielt sie das Anerkennungszertifikat des italienischen Botschafters in der Schweiz, H.E. Silvio Mignano, als beste Expat-Italienerin Talent auf ihrem Gebiet.
Ebenfalls 2019 wurde sie Top Prize Gewinnerin des EWAL Premier Art Award London.

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